Unsere Leistungen

Als Hausarztpraxis verstehen wir uns als Ihr erster Ansprechpartner für alle Gesundheitsfragen und Beschwerden. Neben der hausärztlichen Versorgung bieten wir im Detail folgende Untersuchungen an.

 

 

Allgemeiner Gesundheits-Check

 

Psychosomatische Grundversorgung

Im Rahmen der psychosomatischen Grundversorgung werden nicht bloß die körperlichen Leiden des Patienten therapiert, sondern hierbei auch der Geist und die Persönlichkeit berücksichtigt.

 

Sonografie des Abdomens

Die Sonografie des Abdomens eine Untersuchungsmethode, die häufig bei unklaren Beschwerden im Bauchraum oder auf der Suche nach Auffälligkeiten bei bekannten Erkrankungen und auch als Screeninguntersuchung ganz am Beginn der Diagnostik steht.

 

Farbdopplerechokardiografie

Eine "Farbdoppler-Echokardiografie" ist eine spezielle Form des Herzultraschalls. Mit der Farbdoppler-Echokardiografie lässt sich der Blutfluss im Herzen und in den Blutgefäßen des Herzens untersuchen. Der Blutfluss wird dabei auf einem Bildschirm mit verschiedenen Farben dargestellt. Der Arzt kann so zum Beispiel untersuchen, wie schnell und in welche Richtung das Blut fließt.

Am Herzen können mit Hilfe des Ultraschalls die Funktion und das Aussehen des Herzens und der Herzklappen beurteilt werden. Die Herzklappen sind wie Ventile. Sie sorgen dafür, dass das Blut nicht zurückfließen kann.

 

Sonografie/Duplexuntersuchung der Gefässe

Die Duplexsonografie kombiniert Ultraschallbilder des Gewebes mit einer farbigen Darstellung des Blutflusses in den Gefäßen. Sie misst auch die Fließgeschwindigkeit des Blutes. Bei Gefäßerkrankungen ist die Duplexsonografie eine einfache, schmerz- und risikofreie Untersuchung. Mittels Ultraschall kann diese Methode Einengungen durch Arterienverkalkungen, Erweiterungen der Arterien, sogenannte Aneurysmen, Gefäßverletzungen und angeborene Gefäßmissbildungen wie zum Beispiel AV-Fisteln darstellen. Außerdem lassen sich mit der Duplexsonografie die Gefäße nach Gefäßoperationen kontrollieren. In vielen Fällen kann sie aufwendigere Untersuchungsmethoden wie Röntgenuntersuchungen, CT oder MRT überflüssig machen.Die Dopplersonografie kombiniert sozusagen den klassischen Ultraschall mit der Dopplersonografie und ermöglicht dadurch eine genauere Diagnostik.

 

Langzeitblutdruckmessung

Bei einer Langzeit-Blutdruckmessung wird dem Patienten ein Langzeit-Blutdruck-Messgerät angelegt, das etwa 16-24 Stunden lang ständig am Körper getragen wird. In Zeitintervallen von 15 (oder 30) Minuten wird automatisch eine Blutdruckmessung durchgeführt. Häufig wird das Messintervall in der Nacht länger gewählt.

 

Allergiescreening (Prick, RAST)

RAST: Das Allergie-Screening im Blut soll bei Verdacht auf eine Allergie die auslösenden Substanzen aufdecken. Es wird eine geringe Menge Blut des Patienten auf eine Membran mit verschiedenen Allergenen getropft. Hat der Patient Antikörper gegen die Allergene der Membran, so wird dieses innerhalb etwa einer halben Stunde z. B. durch ein Kreuz sichtbar. Somit ist der Test auch in der Hausarztpraxis möglich und erlaubt schnell eine orientierende Aussage.

Prick: Der Pricktest ist das am häufigsten angewandte Allergietest-Verfahren. Er eignet sich zum Nachweis von Allergien des Soforttyps und kann ambulant durchgeführt werden. Im Rahmen des Tests werden verschiedene allergenhaltige Lösungen mit Abwehrzellen der Haut in Kontakt gebracht, um zu sehen, welche Allergene bei dem betreffenden Patienten allergische Reaktionen auslösen.

 

Hyposensibilisierung

Die Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) ist eine Therapie, mit der sich Allergien langfristig behandeln lassen. Ziel ist es, das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen und den Verlauf der allergischen Erkrankung günstig zu beeinflussen.

 

Intraartikuläre Injektionen

Bei der intraartikulären Infiltrationstherapie mit Cortison (Synonym: Infiltration von Gelenken mit Cortison) handelt es sich um ein therapeutisches Verfahren, welches insbesondere zur Behandlung einer Synovialitis (Entzündung der inneren Gelenkhaut) bei sowohl rheumatischen als auch degenerativen Ursprungs eingesetzt werden kann. Durch die Applikation des Cortisons, bei dem es sich um ein Steroidhormon mit entzündungshemmender und immunsuppressiver Wirkung handelt, kann ein vorliegender Erguss in der Schleimhaut rasch gemindert und die Schwellung reduziert werden.

 

Neuraltherapie

Neuraltherapeuten spritzen ein Mittel zur örtlichen Betäubung, wie Procain, in bestimmte Stellen des Körpers. Das soll Funktionsstörungen im ganzen Organismus beheben.

 

Blutgasanalyse

Die Blutgasanalyse ist eine Blutuntersuchung, bei der gemessen wird, wie viel Kohlendioxid und Sauerstoff im Blut enthalten sind. Daraus kann der Arzt Rückschlüsse auf die Gesundheit des Herzens und der Lunge ziehen. Ein Sauerstoffmangel beziehungsweise ein Kohlendioxidüberschuss machen das Blut "sauer". Auch die "Säure des Blutes" lässt sich mit der Blutgasanalyse bestimmen. Da verschiedene Erkrankungen das Blut "sauer" machen können, wird die Blutgasanalyse auch zur Diagnose und Kontrolle von Stoffwechsel- und anderen Erkrankungen eingesetzt.

 

Extrakorporale Stoßwellentherapie

Seit etwas mehr als zehn Jahren steht mit der Stoßwellentherapie eine neue Behandlungsform zur Verfügung, die in vielen Fällen eine schonende Behandlung von Entzündungen, Verkalkungen oder Verletzungen verspricht. Stoßwellentherapie hat zudem praktisch keine Nebenwirkungen und macht viele Operationen unnötig. Stoßwellen sind kurze, energiereiche mechanisch-akustische Wellen, die durch Wasser oder wasserhaltige Gewebe ohne Abschwächung fortgeleitet werden. Auch elastische Körpergewebe - dazu gehören Muskeln und Fettgewebe - leiten die Stoßwellen einfach weiter. In unseren Praxen setzen wir die ESWT speziell bei Schmerzen der Achillissehe, chronischen Schulterschmerzen, Muskelfaserrissen, Patellaspitzensyndrom und sonstigen Entzündungen von Sehnenansätzen und Muskeln. 

 

Cardio-pulmonale Diagnostik

EKG - Belastungs-EKG

Die Elektrokardiografie, kurz EKG, stellt die elektrischen Vorgänge im Herzmuskel grafisch dar. Das ermöglicht dem Arzt vielfältige Rückschlüsse auf die Herzfunktion.

 

Langzeit-EKG

Beim Langzeit-EKG wird die elektrische Herzaktivität über einen längeren Zeitraum unter Alltagsbedingungen gemessen. Das ermöglicht dem Arzt die Diagnose von wiederkehrenden Störungen. Meist wird das EKG über 24 Stunden aufgezeichnet(24-Stunden-EKG). Lesen Sie hier alles über das Langzeit-EKG, wie die Aufzeichnung abläuft und was Sie dabei beachten müssen.

 

Lungenfunktion und Bodyplethysmografie

Die Bodyplethysmographie (auch Ganzkörperplethysmographie) ist ein wichtiges Verfahren zur Prüfung der Lungenfunktion. Anhand der Ergebnisse der Bodyplethysmographie kann der Arzt beurteilen, ob Lunge und Atemwege normal arbeiten oder durch Erkrankungen geschädigt beziehungsweise verengt sind.

 

Messung der pulmonalen Diffusionskapazität

Die Bestimmung der Diffusionskapazität lässt Aussagen über den Sauerstoffaustausch in der Lunge zu. Als Diffusion bezeichnet man den Vorgang, bei der zum Beispiel Sauerstoff aus der Lunge über die Lungenbläschen ins Blut und dann in die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) übertritt, die den Sauerstoff im Körper transportieren. Bei der Messung der Diffusionskapazität wird die Fähigkeit der Lunge zur Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft untersucht, was abhängig ist von der jeweils diffusionswirksamen Oberfläche der Lungenbläschen (Alveolen) und Gefäße (Kapillaren).

 

Stickstoffmonoxidmessung in der Ausatemluft (Abklärung chron. Husten)

Die einfach durchzuführende Messung von Stickstoffmonoxid (NO) in der Atemluft ermöglicht eine Abschätzung der eosinophilen Atemwegsentzündung, wie sie z.B. beim Asthma bronchiale vorliegt. So zeigt sich ein erhöhter Wert für NO in der Atemluft bei starker und somit symptomatischer asthmatischer Entzündung. Umgekehrt gilt, je besser das Asthma therapiert ist, desto niedriger ist der NO-Wert. Verglichen mit den bisherigen diagnostischen Methoden, ermöglicht die Einstellung des Asthma bronchiale nach dem NO-Wert eine Optimierung und damit meist Reduktion der Kortisondosis.

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